Neulich hat Steve Eisman in seinem Podcast zwei Gründe angeführt, warum die KI-Blase bald platzen wird. Erstens brauche ein Unternehmen, das Geld verdienen wolle, ein Produkt, das sich von der Konkurrenz abhebe. Die gängigen KI-Modelle aber seien untereinander allesamt nahezu identisch, weshalb die Kunden keinen Anreiz hätten, für eines davon Geld auszugeben. Und zweitens seien die Investitionen in die neue Technologie so gigantisch, dass sie sich niemals amortisieren könnten. Die Eisenbahn und das Internet hätten gezeigt, dass neue Technologien zwar die Welt verändern können, die anfangs technologisch führenden Unternehmen aber trotzdem mitunter leer ausgehen. Entscheidend sei nicht die Technologieführerschaft, sondern ein Geschäftsmodell. Und das sei im Falle der künstlichen Intelligenz heute eben nicht in Sicht.
DebatteDie Traumfabrik
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Kings of Pop: Hedgefonds-Milliardäre und Großinvestoren bespielen heute oft eigene Kanäle auf Youtube, Substack oder X. Was kann man dort von ihnen lernen?
Von Felix Stephan
