Terrorgefahr„Ich habe auf die Professionalität der Polizei vertraut“

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Volker Beck, hier im vergangenen Mai vor Schloß Bellvue, saß von 1994 bis 2017 für die Grünen im Bundestag.
Volker Beck, hier im vergangenen Mai vor Schloß Bellvue, saß von 1994 bis 2017 für die Grünen im Bundestag. Bernd Elmenthaler/IMAGO

Der Grünen-Politiker Volker Beck und Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, waren konkrete Ziele eines von Iran geplanten Mordanschlags. Ein Gespräch über die Bedrohung für Deutschland, für die Juden. Und für ihn persönlich.

Interview von Peter Laudenbach

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Die aktuell bekannt gewordenen konkreten Mordpläne gegen Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, und Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der Juden, sind nach den Anschlägen auf israelische Restaurants, der Absage von Festivals, den Bedrohungen gegen Juden und Israelis eine weitere Eskalation des Antisemitismus in Deutschland. Im Zoom-Gespräch mit der SZ berichtet Volker Beck, dass er seit Jahrzehnten mit ähnlichen Drohungen lebt und weshalb er von dem auch in der Linken grassierenden Antisemitismus entsetzt, aber kaum überrascht ist.

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