FilmSo schön, wie es nie war

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Seit den „Monsieur Claude“-Filmen ist er der Vorzeigefranzose, auch in den Köpfen der deutschen Kinogänger: Christian Clavier.
Seit den „Monsieur Claude“-Filmen ist er der Vorzeigefranzose, auch in den Köpfen der deutschen Kinogänger: Christian Clavier. (Foto: UGC Images/TF1 Films)

Ein Film wie „Voilà, Papa!“ tut niemandem weh, und der Lieblingsfranzose der Deutschen, Christian Clavier, spielt mit. Zum ausdauernden Erfolg der französischen Boulevardkomödie.

Von Josef Grübl

Wer sich diesen Film anschaut, könnte glauben, dass ausgerechnet die Franzosen in vorauseilendem Gehorsam die Forderungen der neuen US-Regierung erfüllt und alle Programme für Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI) abgeschafft haben. Dann aber schaut man genauer hin und stellt fest: Solche Programme gab es ja noch nie, zumindest nicht in der französischen Boulevardkomödie. Dort ist alles so wie immer, dort werden weiterhin Filme fabriziert, die so vorhersehbar und altmodisch sind, dass sich nun wirklich niemand, auch nicht in der Trump-Regierung, darüber aufregen kann.

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