USATrash royal

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Die Idee, einen König anstelle eines gewählten Herrschers zu stellen, hat in der ältesten Demokratie der Welt durchaus Anhänger: Trump-Fans mit einem entsprechenden Plakat.
Die Idee, einen König anstelle eines gewählten Herrschers zu stellen, hat in der ältesten Demokratie der Welt durchaus Anhänger: Trump-Fans mit einem entsprechenden Plakat. IMAGO/KEN CEDENO/IMAGO/UPI Photo

Zwei amerikanische Politikwissenschaftler betrachten den Präsidenten als den König, der er gern wäre. Ist das endlich der Schlüssel für den Kopf von Donald Trump und die Erklärung für das Chaos, das er schafft?

Von Claudius Seidl

Die amerikanische Republik hat in ihrer 250-jährigen Geschichte längst ein paar Könige hervorgebracht. Nathaniel Coles nannte sich, als in den Jazzclubs seine Herrschaft begann, Nat „King“ Cole, Elvis Presley regierte als „King of Rock’n’Roll“, Michael Jackson herrschte als „King of Pop“, ohne dass von ihnen je eine Gefahr für die verfassungsgemäße Ordnung der Vereinigten Staaten ausgegangen wäre.

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