USABloß weg hier

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Eine Agentur namens „Get the fuck out“-Tours unterstützt auswanderwillige US-Bürger beim Heimischwerden in den Niederlanden (Symbolbild).
Eine Agentur namens „Get the fuck out“-Tours unterstützt auswanderwillige US-Bürger beim Heimischwerden in den Niederlanden (Symbolbild). Anna Moneymaker/Getty Images/AFP

Lange galt, dass viele Amerikaner ihr Land nie verlassen würden. Jetzt gibt es Agenturen, die ihnen helfen, nach Europa auszuwandern.

Von Hilmar Klute

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Kürzlich brachte ein Bote von Amazon irgendetwas, legte es auf die Terrasse und machte ein Foto. Weil ich im selben Augenblick aus dem Fenster schaute, wurde der Bote ungehalten. Er fluchte leise, ich ging hinaus, um nach dem Grund seines Ärgernisses zu fragen. Er antwortete, ich hätte mich in das Foto gedrängt, das er vom Paket machen wollte. Ich war froh, als der Bote gegangen war und habe die Haustür zweimal abgeschlossen. So ungefähr stelle ich mir Annie Leibovitz vor, wenn sie, anstatt Fotografin werden zu dürfen, Amazon-Botin hätte werden müssen. Eine Aufnahme wiederholen, weil der Empfänger im Fenster steht! Zum Glück legt Annie Leibovitz keine Pakete vor Türen, sondern fotografiert mit voller Absicht die Gesichter der Menschen hinter den Paketen. Vielleicht habe ich dem Boten auch unrecht getan. Es kann ja sein, dass er sich an einem Fotowettbewerb beteiligen wollte, bei dem die schönste Aufnahme eines frisch gelieferten Amazon-Pakets gekürt wird.

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