GIs in DeutschlandElvis kam in Frieden

Lesezeit: 6 Min.

Eingerückt: Elvis Presley am 1. Oktober 1958 am Bahnhof von Bremerhaven.
Eingerückt: Elvis Presley am 1. Oktober 1958 am Bahnhof von Bremerhaven. Lothar Heidtmann/picture alliance/dpa

Die US-Soldaten brachten nach dem Zweiten Weltkrieg die Kultur für eine Jugend, die nicht mehr wie ihre Eltern leben wollte. Was wird bleiben, wenn Trump sie heimholt?

Von Willi Winkler

SZ bei Google bevorzugen

Am 1. Oktober 1958, vormittags um 9.35 Uhr, kam Elvis Presley in Bremerhaven die Gangway herunter und betrat deutschen Boden. Er war jetzt Soldat und kaum wiederzuerkennen: Die Tolle weg, das Haar vorschriftmäßig kurz, einer in Uniform.

Zur SZ-Startseite

Sachbuch
:Fremd im Paradies

Jan Jekal erzählt in „Paranoia in Hollywood“ eindrucksvoll von den Jahren, in denen die deutschsprachige Kulturelite in den USA erst als Nazi-Gegner gefeiert – und dann als potenzielle „Feinde Amerikas“ vergrault wurde.

SZ PlusVon Claudius Seidl

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: