UniversitätenKommt zu uns, ihr klugen Köpfe

Lesezeit: 5 Min.

Harvard-Absolventen feiern Ende Mai auf dem Campus ihren Abschluss.
Harvard-Absolventen feiern Ende Mai auf dem Campus ihren Abschluss. (Foto: Charles Krupa/AP)

Seit Donald Trump die großmächtige Harvard-Universität zum Gegner erklärt hat, wittert die weltweite Konkurrenz neue Chancen. Über das seltsam fehlgeleitete Verlangen europäischer Universitäten, um jeden Preis zur „Elite“ zu gehören.

Von Thomas Steinfeld

Die Auseinandersetzung zwischen der amerikanischen Regierung und den berühmten privaten Universitäten des Landes, allen voran Harvard, hatte kaum begonnen, als sich die ersten Spekulanten aus fernen Ländern meldeten. „Bitte alles nach Deutschland, gern auch nach Bayern“, erklärte Markus Söder. Auf die Idee eines „Exil-Campus“ für Harvard kam auch Wolfram Weimer, der neue Staatsminister für Kultur und Medien. Die beiden waren keineswegs allein.

Zur SZ-Startseite

Trumps Feldzug gegen die Universität Harvard
:Wo Sprudel im Wasser als obszön gilt

Trump will Ausländern das Studium in Harvard verbieten. Die Folgen wären dramatisch, vor allem für die USA. Erinnerungen an einen ganz besonderen Ort.

SZ PlusGastbeitrag von Alexander Görlach

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: