An der Kasse unseres Kolonialwarenladens, des „Broad Branch Market“, klebt ein kleiner Zettel mit dem Betreff „Pennys sind ausgegangen“: „Wenn Sie bar bezahlen und Sie es nicht passend haben, runden wir beim Wechselgeld auf. Sorry für die Unannehmlichkeiten: Falls Sie sich beschweren wollen, rufen Sie den Präsidenten an.“ Gegen Donald Trump laufen gerade eine Menge Beschwerden, ungefähr siebzig Prozent der amerikanischen Wähler möchten ihn am liebsten für einen Penny an das europäische Ausland verkaufen, und falls der Penny zu viel sein sollte, dann gerne auch umsonst.
USATrump, der Penny-Killer
Lesezeit: 4 Min.

Kein Wechselgeld im Supermarkt? Daran ist natürlich Donald Trump schuld. Im US-amerikanischen Alltag zeigt sich die Wut auf den Präsidenten an unerwarteten Stellen – und in der Comedy.
Von Hilmar Klute
