Triggerwarnungen am TheaterJetzt wird es unangenehm

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Führen Triggerwarnungen im Theater zu einem inklusiveren Besuchererlebnis oder, im Gegenteil, zu mehr Exklusion?
Führen Triggerwarnungen im Theater zu einem inklusiveren Besuchererlebnis oder, im Gegenteil, zu mehr Exklusion? (Foto: Foto: Imago, Collage: SZ)

Vielen Aufführungen werden gerade Warnungen vorgeschaltet. Wem nützt das?

Von Till Briegleb

Triggerwarnungen haben gerade Hochkonjunktur in der Kultur. Aber selbst in der rasch steigenden Bereitschaft von Kulturinstitutionen, ihre Besucherinnen und Besucher vor unangenehmen Erlebnissen zu beschützen, ist das, was das Festival "Theaterformen" an Fürsorge betreibt, wirklich außerordentlich. Auf der Website des niedersächsischen Kulturevents, das abwechselnd in Hannover und Braunschweig stattfindet, gab es für die aktuelle Ausgabe im Sommer unter der Überschrift "Barrierefreiheit" seitenlange Hinweise auf "Reize, die potenziell triggernd sein können".

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