TheaterKannst selbst schauen, wo du bleibst, liebe Kunst

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Verrammelt: die Baustelle der Komischen Oper in Berlins Mitte.
Verrammelt: die Baustelle der Komischen Oper in Berlins Mitte. Schoening/picture alliance/imageBROKER

Höhere Kosten, klamme Kommunen und ein enormer Sanierungsbedarf bei den Gebäuden: Auf die Theater kommen harte Zeiten zu.

Von Peter Laudenbach

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Und, wie geht es dem Theater? Wenn sich an diesem Wochenende Kulturpolitiker, Intendantinnen und Theater-Geschäftsführer in Berlin zur Jahrestagung des Deutschen Bühnenvereins treffen, stehen jede Menge Fragezeichen und Krisendiagnosen auf dem Programm. Im Workshop IV zum Beispiel debattieren die Theater-Profis über Strategien der „Krisenkommunikation“: Wie reagiert man, wenn etwa Rechtspopulisten ein Theater diskreditieren? Früher war das höchstens ein Randthema, heute müssen sich Intendanten auf solche Szenarien vorbereiten. In anderen Arbeitsgruppen geht es um die großen Baustellen: die Zukunft der Theaterfinanzierung und, Workshop V, die „Sanierung von Theaterbauten“ – ein Albtraumthema für Stadtkämmerer und Kulturpolitiker. Aber auch im Regelbetrieb kommen auf die Bühnen ziemlich ungemütliche Zeiten zu.

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