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Theater:Opferporno

In Stanniolpapier

Rotlichtszene aus dem Stück "In Stanniolpapier" von Björn SC Deigner: in der Regie von Sebastian Hartmann keine Ur-, sondern eine Unaufführung.

(Foto: Arno Declair)

Schwer erträglich, was Sebastian Hartmann bei der "Langen Nacht der Autoren" am Deutschen Theater Berlin aus einem reellen Prostituierten-Stück machte.

Von Mounia Meiborg

Am Deutschen Theater in Berlin scheinen Dramaturgen mit kurzem Gedächtnis zu arbeiten. Anders lässt sich kaum erklären, dass dort Missgriffe der Vergangenheit so penetrant wiederholt werden. Und das ausgerechnet bei der Autorenförderung, die dem Theater angeblich ein besonderes Anliegen ist. Aber der Reihe nach.

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