TheaterWer hat in den Rhein gerotzt?

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Finsteres Panorama der Vertuschung von Umweltsünden und Computer-Sabotage: Uwe Rohbeck als Pathologe in „Dat Wasser vun Kölle es jot“.
Finsteres Panorama der Vertuschung von Umweltsünden und Computer-Sabotage: Uwe Rohbeck als Pathologe in „Dat Wasser vun Kölle es jot“. Anna Sorgalla

Das Schauspiel Köln zeigt „Dat Wasser vun Kölle es jot“, einen „Krimi mit Musik“ über unbekannte Substanzen im Flusswasser. Dahinter steht eine Recherche von „Correctiv“.

Von Alexander Menden

Wer in den Siebziger- und Achtzigerjahren an den Ufern des Rheins lebte, konnte bisweilen ganze Teppiche aus toten Fischen beobachten, die mit dem Bauch zuoberst vorbeitrieben. Diese Zeiten, die das satirische Bläck-Fööss-Karnevalsgospel „Dat Wasser vun Kölle es jot“ inspirierten, sind glücklicherweise vorbei, die Wasserqualität hat sich seitdem verbessert – es gibt rund 60 Fischarten, der Sauerstoffgehalt gilt als annehmbar, manche Menschen schwimmen sogar im Rhein. Aber ist der Rhein wirklich rein?

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