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"Delta Kream", das neue Album der Black Keys:Der schmuddelige Stiefbruder

The Black Keys

Drummer Patrick Carney (li.) und Dan Auerbach sind die "Black Keys".

(Foto: Joshua Black Wilkins)

Der Mississippi Hill Country Blues ist die längste Zeit ein Nischengenre gewesen. Die "Black Keys" zeigen auf ihrem neuen Album "Delta Kream", was diese Musik wirklich ist: die Wurzel des Pop.

Von Jens-Christian Rabe

Wenn noch ein weiterer Beweis nötig gewesen wäre, wäre er jetzt erbracht. Die Black Keys sind die Hardcore-Blues-Nerds unter den wenigen verbliebenen jüngeren Stars der Rockmusik. Mit ungewöhnlich unverstaubten, zauberhaft frisch rumpelnden Blues-Rock-Hits wie "Lonely Boy" (2011) oder "Gold On The Ceiling" (2012) und schließlich 2014 mit dem Nummer-eins-Album "Turn Blue" wurden sie weltberühmt. Ihr neues, zehntes Studio-Album "Delta Kream" (Nonesuch/Warner) ist jetzt allerdings schon das zweite Album der Band, auf dem ausschließlich Blues-Cover zu hören sind. Aber nicht irgendwelche aus dem klassischen Blues-Katalog.

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