IranDas Buch, das die Stille durchbricht

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Vieles, was noch aus Iran herausdringt, muss heimlich übermittelt werden: Aufnahme aus einem Café in Teheran vom 10. Mai 2026.
Vieles, was noch aus Iran herausdringt, muss heimlich übermittelt werden: Aufnahme aus einem Café in Teheran vom 10. Mai 2026. Majid-Asgaripour/REUTERS

Nur unter Pseudonym konnte der Autor der „Teheran Tagebücher“ die Publikation wagen. Jetzt sind sie auf Deutsch erschienen. Ein  Dokument der Verzweiflung aus dem kriegführenden, alle Informationen blockierenden Iran.

Von Raphael Geiger

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Am liebsten würde man, statt selbst zu schreiben, nur ihn zitieren. Den Autor, der sich Raha Nik-Andish nennt, der eigentlich anders heißt. Nur unter Pseudonym konnte er sein Buch „Teheran Tagebücher“ herausbringen, und selbst mit dieser Tarnung ist es lebensgefährlich. Der Mann, der aufgeschrieben hat, was dieses Jahr in Iran geschehen ist, lebt immer noch in Teheran.

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