DebatteEr hält uns allen das Messer an die Kehle

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Mit wenig Freude blickt er auf diesen Unabhängigkeitstag: Tom Coraghessan Boyle.
Mit wenig Freude blickt er auf diesen Unabhängigkeitstag: Tom Coraghessan Boyle. imago stock&people/imago/Leemage

Der 4. Juli? Das ist Hot Dogs, Baseball, Paraden, Bier. Feuerwerk und Hoffnung für die Zukunft. Diesmal nicht: Warum niemand, den ich kenne, den 250. Geburtstag der USA feiern wird.

Gastbeitrag von T. C. Boyle

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Normalerweise geht man nicht davon aus, dass Politik sich derart selbst parodiert, oder? Natürlich gibt es Beispiele, wie Nixon, der einen sichtlich unter Medikamenteneinfluss stehenden Elvis Presley im Weißen Haus empfing, um seinem „Kampf gegen die Drogen“ Auftrieb zu geben. Oder George W. Bush, den Lakai der Ölindustrie, der klimawissenschaftliche Erkenntnisse vertuschte. Oder Bill Clinton, der leugnete, eine sexuelle Beziehung zu „dieser Frau“ gehabt zu haben, trotz all der Spermaflecken auf Monica Lewinskys marineblauem Kleid und den Ergebnissen der DNA-Tests, die ihre Herkunft bestätigten.

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Swift gegen Trump
:Der Kampf um den 4. Juli

So wie es aussieht, hat sich Taylor Swift das Wochenende des 250. Jubiläums der USA für ihre Hochzeit ausgesucht. Das bedeutet mehr als Feuerwerk. Fordert sie Donald Trump zum Duell heraus?

SZ PlusVon Kathleen Hildebrand

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