RomanWas T.C. Boyle mit Thomas Mann verbindet

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Das Ziel seines Romans sei das „Erforschen der menschlichen Emotionen“: der amerikanische Bestsellerautor T.C. Boyle.
Das Ziel seines Romans sei das „Erforschen der menschlichen Emotionen“: der amerikanische Bestsellerautor T.C. Boyle. Jamieson Fry

In „No Way Home“ schickt Bestsellerautor T. C. Boyle einen Arzt aus L.A. in die Pampa Nevadas, wo er in eine komplizierte Beziehung gerät. Es ist ein Kampf zwischen Verstand und Gefühl, der zu detektivischen Überlegungen anregt.

Von Leon Frei

Eigentlich hätte es mal wieder ein Umweltroman werden sollen, so wie „Die Terranauten“ oder zuletzt „Blue Skies“. Und so hatte T. C. Boyle wohl auch mit dem Schreiben begonnen, mit dieser groben Idee, die etwas mit dem Hoover Dam zu tun haben sollte, der gigantischen Talsperre an der Grenze zwischen Nevada und Arizona. Am Ende wurde es eine völlig andere Geschichte, das hatte er schon im Frühjahr im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung verraten. Spannend würde sie sein – und spannend ist sie wirklich.

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