Comic„Man fühlt sich selbst wie Superman“

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Stark, dabei irgendwie knuffig: Superman, wie ihn der Berliner Zeichner Flix interpretiert.
Stark, dabei irgendwie knuffig: Superman, wie ihn der Berliner Zeichner Flix interpretiert. Panini Comics. (C) & TM DC

Der bekannteste Held des Comicuniversums reist um den Globus – in einem Sammelband, für den der DC-Verlag Zeichner und Erzähler aus 14 Nationen gewonnen hat. Für Deutschland ist der Berliner Flix am Start – was macht er daraus?

Von Marie Gundlach

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Vermutlich wird niemand der Feststellung widersprechen, dass diese Welt Helden gerade ganz gut gebrauchen kann. Kriege, Krisen, Ungewissheit – da steigt die Sehnsucht nach einem, der sich dieser Probleme annimmt und sie mit einer geübten Bewegung aus der Schulter heraus in die Tiefen des Universums schleudert. Umso passender, dass der Vorzeigeheld schlechthin, Superman, nicht nur einen neuen Kinofilm spendiert bekommt, sondern auch einen neuen Comic. In  „Superman – The World“, erschienen im DC-Verlag, der die Rechte an der Figur besitzt, reist Clark Kent um den ganzen Globus. Italien, Argentinien, Indien, Mexiko – und ja, auch in Deutschland legt er einen Stopp ein.

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