HumorFans und Kritiker werden diesen Film hassen

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Der Klobrillen-Bart ist zurück: Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg (Mitte), neben Berthold Heisterkamp (Bjarne Mädel, links) und Ulf (Oliver Wnuk).
Der Klobrillen-Bart ist zurück: Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg (Mitte), neben Berthold Heisterkamp (Bjarne Mädel, links) und Ulf (Oliver Wnuk). (Foto: Stephan Rabold/Stephan Rabold/MadeFor Film /dpa)

„Stromberg – Wieder alles wie immer“ ist alles Mögliche, aber keine Komödie. Diese Fortsetzung bricht so radikal mit der Publikumserwartung, dass sie auch von Lars von Trier sein könnte.

Von Bernhard Heckler

Am Ende von „Stromberg – Wieder alles wie immer“ verlässt man den Kinosaal niedergeschlagen und verwirrt. Was war das gerade? Sicher keine Komödie. Selten hat man ein solches Bedürfnis nach Austausch mit dem Publikum gespürt, aber dies ist die Pressevorführung, da geht das nicht. Und selten hätte man dringender eine sofortige, einordnende Rezension gebraucht. Blöd nur, wenn man sie selbst erst schreiben muss.

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Film
:„Mir wurden Prügel angedroht“

Christoph Maria Herbst spielt wieder seine ikonische Rolle als „Stromberg“, der schlimmste aller Chefs. Ein Gespräch über Missverständnisse in der Fußgängerzone, den „Klobrillenbart“ und Strombergs gescheiterte Karriere in der SPD.

SZ PlusInterview von David Steinitz

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