Am Ende von „Stromberg – Wieder alles wie immer“ verlässt man den Kinosaal niedergeschlagen und verwirrt. Was war das gerade? Sicher keine Komödie. Selten hat man ein solches Bedürfnis nach Austausch mit dem Publikum gespürt, aber dies ist die Pressevorführung, da geht das nicht. Und selten hätte man dringender eine sofortige, einordnende Rezension gebraucht. Blöd nur, wenn man sie selbst erst schreiben muss.
HumorFans und Kritiker werden diesen Film hassen
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„Stromberg – Wieder alles wie immer“ ist alles Mögliche, aber keine Komödie. Diese Fortsetzung bricht so radikal mit der Publikumserwartung, dass sie auch von Lars von Trier sein könnte.
Von Bernhard Heckler
