Das Reich der Finsternis begann direkt hinter dem U-Bahnhof „Krumme Lanke“. Berlin, vor allem der Westteil, ist nachts zwar generell vergleichsweise dunkel für eine Stadt dieser Größe; das war schon so, als es in der City West noch Neonreklame gab, wie man in Filmen wie Uli Edels „Christiane F.“ sehen kann. Aber was jetzt jenseits des U-Bahnhofs Krumme Lanke begann, war eben keine Berliner Normaldunkelheit in einer Januarnacht. Sondern eine fundamentale Finsternis auf etlichen Ebenen.
MeinungBlackout in BerlinÖkos, die wie Putins Saboteure agieren?
Von Peter Richter
Lesezeit: 6 Min.

Linksextreme schalten im Berliner Winter den Strom ab und das Licht aus? Nun ist es hier so schwarz wie 2012 in New York, als Hurrikan „Sandy“ wütete. Aber auch die Idiotie der deutschen Anarchos könnte man als eine Art Naturkatastrophe bezeichnen.
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