Seinen Ausflug ins Rampenlicht stellt sich Stefan Redelsteiner ungefähr so vor wie seinen Trip nach New York: kurz und intensiv, aber dafür mit langer Anreise. Vor wenigen Wochen ist der Wiener Musikmanager in Hamburg in das Passagierschiff Queen Mary 2 eingestiegen, fliegen kann er nicht. Flugangst. Sieben Tage lang war er auf dem Atlantik unterwegs.
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Mit dem Ruhm hält Stefan Redelsteiner es wie mit New York: „Sechs Stunden ist eh genau die richtige Länge.“ Mehr würde ihn nur überfordern.
Anna Haberl / Falter VerlagStefan Redelsteiner hat „Wanda“ entdeckt, Stefanie Sargnagel, den Nino aus Wien. Voodoo Jürgens übrigens auch. Eine Begegnung mit dem vielleicht größten Talent-Spürhund Österreichs.
Von Wolfgang Luef
