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Sprachassistenten:Die große Schwester

So stellt man sich im Silicon Valley die Zukunft vor: die Sprachassistentin Alexa von Amazon.

(Foto: Amazon)

Licht einschalten, Lebenshilfe geben: Sprachassistenten wie Alexa sollen unseren Alltag verändern, leiden aber noch an Geburtsfehlern.

Die Assistentin trägt weiß. 25 Zentimeter ist sie groß, ein metallischer Zylinder mit sieben eingebauten Mikrofonen, die als ihre Ohren fungieren, und einem Leuchtkranz auf dem Scheitel. Er signalisiert, dass die Assistentin zuhört. Alexa heißt sie, von Amazon stammt sie, und intelligent ist sie irgendwie auch. Künstlich intelligent. Sie ist mit den Servern Amazons verbunden und dem weiten Internet, in dem sie recherchiert. Doch richtig intelligent ist sie deswegen noch nicht.

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