Populismus„Wenn ein Boot zu sinken droht, dann sollte jemand den Kapitän wecken!“

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Aladin El-Mafaalani, hier abgebildet im Jahr 2022 in Dortmund.
Aladin El-Mafaalani, hier abgebildet im Jahr 2022 in Dortmund. IMAGO/Revierfoto

Der Soziologe Aladin El-Mafaalani über die gegenwärtigen Krisen – und darüber, was die deutsche Politik tun sollte, um das grassierende Misstrauen gegen den Staat zu beenden.

Interview von Jens-Christian Rabe

Aladin El-Mafaalani ist Professor an der TU Dortmund und einer der wichtigsten Bildungsforscher des Landes. Seine Bücher sind gefeierte Bestseller, nicht zuletzt deshalb, weil der 1978 in Datteln geborene Soziologe akribisch Daten erhebt und sichtet, bevor er Thesen schmiedet. Die irritierende Erfahrung allerdings, dass genau diese Akribie sogar für Menschen, die er gut kennt, kein Grund mehr ist, ihm bei Diskussionen über Migration und Bildung zu vertrauen, ist der Ausgangspunkt seines neuen Buchs: „Misstrauensgemeinschaften – Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien“.

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SZ PlusVon Felix Stephan

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