Umwelt und Science-Fiction:"Aber die Welt war wunderschön"

Lesezeit: 4 min

SOYLENT GREEN CHARLTON HESTON AN MGM PICTURE Date: 1973. Strictly editorial use only in conjunction with the promotion o

Was ist in der Kunstnahrung, die der Menschheit das Überleben sichert? Szene aus dem Filmklassiker "Soylent Green".

(Foto: imago images/Ronald Grant)

Der Science-Fiction-Film "Soylent Green" von 1973 beschreibt unsere Gegenwart. In einigen Szenen so treffend, dass er eine Warnung sein könnte.

Von Jan Heidtmann

Händewaschen, mit Seife, 20 Sekunden mindestens, schäumen und schrubben, ist doch klar in diesen Zeiten. Es ist sicher nur ein Zufall, dass diese Handlung bereits in den Siebzigerjahren eine prägende Vorstellung von unserem Heute war. Eine der zentralen Szenen in dem 1973 erstmals öffentlich aufgeführten Science-Fiction-Film "Soylent Green" (deutscher Titel: "... Jahr 2022 ... die überleben wollen") handelt jedenfalls genau davon: Wie der Polizist Robert Thorn, gespielt von Charlton Heston, den Hahn aufdreht, das Wasser bestaunt, wie er ein Stück Seife betrachtet und sich dann die Hände wäscht. 20 Sekunden mindestens.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Krieg in der Ukraine
"Es gibt null Argumente, warum man der Ukraine keine Waffen liefern sollte"
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB