Eines Tages bringt Agnes (Eva Victor) ein struppiges Kätzchen mit nach Hause, eine Streunerin, die nun bei ihnen einziehen wird. Agnes’ Mitbewohnerin Lydie (Naomi Ackie) zuckt nicht mal beim Anblick des Tieres. „Was immer du brauchst“, sagt sie. So sieht wahre Freundschaft aus.
KinoDas Leben nach dem Missbrauch
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In „Sorry, Baby“ erzählt Eva Victor von den Folgen sexueller Gewalt. Ihr Film ist klug und einfühlsam. Die Regisseurin hat selbst erlebt, wie sich ihre Heldin fühlt.
Von Martina Knoben
