Es geschah zu einer Zeit, in der die wenigsten so richtig wussten, was eigentlich Depressionen sind. Damals durfte man sich die nach wie vor heilige The-Cure-LP „Pornography“ nur dann ausleihen, wenn man ihrem einzigen Besitzer – Lutz, Claus oder Markus aus der Klasse eins drunter – den Eid schwor, sie nie bei elektrischem Licht abzuspielen, nur bei Kerzenschein.
„The Cure“-Album „Songs of a Lost World“Rückkehr der Verdammten
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Nach 16 Jahren ein neues Album: „Songs of a Lost World“ bringt die Düsternis-Prediger von „The Cure“ zurück. Bietet es mehr als Fanservice?
Von Joachim Hentschel
