JugendbuchHinterm Meer fängt der Schmerz erst an

Lesezeit: 3 Min.

Nach ihrer Flucht muss die Protagonistin in Dorit Linkes Roman sich noch einmal befreien.
Nach ihrer Flucht muss die Protagonistin in Dorit Linkes Roman sich noch einmal befreien.
Gregor Fischer/dpa

Eine 17-Jährige schwimmt 1989 über die Ostsee in den Westen, kurz danach fällt die Mauer. „So leicht kommen wir nicht davon“ erzählt detailliert und berührend vom Ende der DDR und der Wendezeit.

Von Kathleen Hildebrand

SZ bei Google bevorzugen

Als Hanna im Westen ankommt, geht sie nicht mit leuchtenden Augen in den nächsten Supermarkt und schwelgt in der Warenfülle. Sie atmet die Luft der Freiheit nicht tief ein, nein, sie schnappt nach ihr. Hanna liegt nass und kalt an Bord eines Boots. Eine Ärztin stürzt auf sie zu, dann wird sie in ein Krankenhaus gebracht.

Zur SZ-Startseite

Debatte
:Herzland

Wenn man zurzeit sagt, dass man aus dem Osten kommt, erntet man besorgte Blicke. Wählen da jetzt nicht alle AfD? Eine Einladung zur Differenzierung von einer Erfurterin.

SZ PlusEssay von Kathleen Hildebrand

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: