Sir Simon Rattle:"Wir sind alte Freunde"

Lesezeit: 5 min

Sir Simon Rattle

Zwei Konzerte unter der Leitung von Sir Simon Rattle wurden abgesagt. Der Grund: Ein Ensemble-Mitglied sei positiv auf das Corona-Virus getestet worden, hieß es.

(Foto: Doug Peters/dpa)

Alle wollen Dirigent Simon Rattle - aber München kriegt ihn. Der Dirigent über die Liebe zur alten Heimat und der zu seinem neuen Orchester.

Von Julia Spinola

Simon Rattle ist einer der weltweit gefragtesten Dirigenten. Gerade hat er als neuer Chefdirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) unterschrieben, dem besten der deutschen Rundfunkorchester, dessen Ruhm durch Rafael Kubelik begründet wurde. Bis 2023 ist Rattle noch beim London Symphony Orchestra (LSO) gebunden. Rattle wurde 1955 in Liverpool geboren, führte das Sinfonieorchester in Birmingham zu Weltruhm und übernahm dann die Berliner Philharmoniker. An diesem Samstag dirigiert er Leoš Janáčeks Kindsmörderinnenstück "Jenůfa" an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Mitschnitt wird zeitversetzt um 20.15 Uhr auf der Website des Hauses und von 3sat gezeigt.

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