Serie "Künstliche Intelligenz":Der Geist der Maschine

Lesezeit: 7 min

Der Philosoph Markus Gabriel erklärt, warum man das Gehirn nicht nachbauen und Computern kein Bewusstsein verschaffen kann. Und warum man den Fortschritt im Silicon Valley genau beobachten muss.

Interview von Johan Schloemann

Roboter, die mit Menschen arbeiten oder sie ersetzen. Software, die so intelligent ist, dass sie besser Schach und Go spielt als die größten Champions. Computer, die Krankheiten diagnostizieren können. Und Maschinen, die Entscheidungen treffen und umsetzen - künstliche Intelligenz verändert unser Leben. Und doch steht die Technik erst am Anfang. Den Fragen, die mit dem Siegeszug der künstlichen Intelligenz (KI) entstehen, widmet das Feuilleton eine Serie: Wie wird eine Zukunft mit Maschinen aussehen, die vieles besser können als der Mensch? Wer trägt die Verantwortung für ihre Handlungen? Was mag passieren, und was bleibt, aller Utopie zum Trotz, Science-Fiction-Fantasie? In diesem Teil erklärt der Philosoph Markus Gabriel, warum es wichtig ist, präzise und nicht ängstlich zu sein, wenn man über künstliche Intelligenz spricht.

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