KinoDer schönste Film des Jahres

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Weil seine Tochter nicht in seinem Film mitspielen will, besetzt der Regisseur Gustav (Stellan Skarsgård) die Rolle für sein letztes großes Werk mit dem US-Shootingstar Rachel Kemp (Elle Fanning). Das führt zu neuem Familienstreit.
Weil seine Tochter nicht in seinem Film mitspielen will, besetzt der Regisseur Gustav (Stellan Skarsgård) die Rolle für sein letztes großes Werk mit dem US-Shootingstar Rachel Kemp (Elle Fanning). Das führt zu neuem Familienstreit. (Foto: Plaion)

Jeden Abend im Schein des Netflix-Logos einzudösen, ist auch keine Lösung. Die Tragikomödie „Sentimental Value“ ist der perfekte Grund, mal wieder ins Kino zu gehen.

Von David Steinitz

Das Kinojahr neigt sich dem Ende zu, und wenn man qua Beruf mal wieder plus/minus 100 neue Filme gesehen hat, ist es wie immer Zeit für eine kleine Bilanz. 100 Kinofilme pro Jahr, das klingt nur auf den ersten Blick nach viel. Der Streaming-Wahnsinn ist da noch gar nicht eingerechnet, und als Filmreporter sieht man allein auf einem großen Festival wie der Berlinale oder in Cannes locker 20, 30 Stück. Letztlich ist die konkrete Zahl auch wurscht, denn die Bilanz fällt fast immer gleich aus.

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