bedeckt München 13°

Schriftstellerin Juli Zeh im Interview:"In Metropolen werden die Leute viel engstirniger"

Juli Zeh

Juli Zeh vor dem Café "Böse Buben Bar" in Berlin. Die Schriftstellerin lebt mit ihrer Familie im Havelland in Brandenburg.

(Foto: Anna Rose)

Die Schriftstellerin Juli Zeh lebt auf dem Land, genießt aber das Gefühl, in der Großstadt zu sein. In ihrem Berliner Lieblingscafé spricht sie darüber, was Städte mit Menschen machen.

Interview von Charlotte Haunhorst und Verena Mayer, Berlin

Frau Zeh, Sie leben seit rund zehn Jahren in einem 350-Einwohner-Ort in Brandenburg. Ist das ein Kulturschock, uns jetzt in der Millionenstadt Berlin zu treffen?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Galerie Neue Meister Staatliche Kunstsammlung Dresden
Begegnungen in der Pandemie
Nähe in Zeiten der Pandemie
Schule: Klasse eines Gymnasiums in Marktoberdorf während der Corona-Pandemie
Corona-Studie
Pandemietreiber Schule?
Close-Up Of Cupid With Heart Shape; Liebe Schmidbauer
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Verbrechen
Zurück in den Dreck
Thoughtful stressed woman with a mess in her head
Familie und Partnerschaft
Das Monster in mir
Zur SZ-Startseite