TheaterDer ewige Widerspenstige

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„Warum kann ich nicht zwanzig Jahre jünger sein?“, fragt Franz Xaver Kroetz in einem seiner Gedichte. Ganz einfach: Weil er am 25. Februar 1946 geboren wurde. 
„Warum kann ich nicht zwanzig Jahre jünger sein?“, fragt Franz Xaver Kroetz in einem seiner Gedichte. Ganz einfach: Weil er am 25. Februar 1946 geboren wurde.  Alessandra Schellnegger

Kommunist, Bürgerschreck, Baby Schimmerlos: Franz Xaver Kroetz brillierte schon in vielen Rollen. Seine beste ist immer noch die des Dichters, der ohne das Schreiben nicht leben kann. Eine Verbeugung zum 80. Geburtstag.

Von Christine Dössel

Eigentlich hätte man Franz Xaver Kroetz ja gerne getroffen oder wenigstens gesprochen, jetzt, da er achtzig wird und eine Milde zeigen könnte, wie sie diesem Alter oft zugesprochen wird – eine Milde nicht nur anderen, sondern auch sich selbst und seiner Lebensleistung gegenüber. Aber der Dichter ist knurrig und verweigert die Kontaktaufnahme.

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Theater
:„Was die anderen schreiben, geht mir am Arsch vorbei“

München bekommt einen neuen „Brandner Kaspar“, geschrieben von Franz Xaver Kroetz. Der spricht – eher widerwillig – über den Tod, das Schreiben und das ewige Leben.

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