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Schau im Museum Tinguely:Die Künstler aus der Sackgasse

Die Impasse Ronsin in Paris bot Künstlern ein Atelier. Was dort entstand, was dort geschah, wer dort was erlebte, das zeigt das Museum Tinguely in Basel.

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'Impasse Rosin. Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris' Museum Tinguely, Basel: 16. 12. 2020 - 29. 08. 2021

Quelle: Daniel Spehr/Museum Tinguely

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Symbol der Vergänglichkeit und der Wegwerfgesellschaft: Jean Tinguelys lärmende Maschine "Le soulier de Madame Lacasse" von 1960 ist in der in Basel nachgebauten Künstlersiedlung zu bewundern.

'Impasse Rosin. Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris' Museum Tinguely, Basel: 16. 12. 2020 - 29. 08. 2021

Quelle: Daniel Spehr/Museum Tinguely Basel

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So aufgeräumt und ordentlich sahen die Ateliers der Künstler in der Impasse Ronsin in Paris jedoch selten aus.

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Quelle: Joggi Stoecklin/Museum Tinguely, Basel

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Auch Jean Tinguely lebte von 1955 bis 1963 in der Impasse Ronsin. In der Aufnahme von 1960 ist er zusammen mit der Künstlerin Claude Lalanne zu sehen.

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Quelle: Centre Pompidou/ MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais -Georges Meguerditchian/Marta Minujín

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Die argentinische Konzeptkünstlerin Marta Minujín verbrannte 1963 in der Impasse Ronsin ihre Arbeiten in einem Performance-Happening. Nur wenige Werke sind noch erhalten, wie dieses mit dem Titel "Colchoncito" von 1963, das im Museum Tinguely in Basel zu sehen ist.

© SZ.de
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