Digitales Leben„Wir sind nicht ohnmächtig“

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Sarah Spiekermann: „Kein moralisches Urteil.“
Sarah Spiekermann: „Kein moralisches Urteil.“ (Foto: David Payr)

Sollte mein Kind mit acht Jahren schon ein Smartphone haben? Welche Aufgaben kann man guten Gewissens einer KI übertragen? Die Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann empfiehlt zehn klare Regeln für das digitale Leben.

Interview von Andrian Kreye

Was tun im digitalen Raum? Vor allem angesichts der künstlichen Intelligenz, die dort eigenständig entscheiden und handeln kann? Sarah Spiekermann gehört zu den führenden Stimmen, die sich darüber Gedanken machen. Ihr Buch „Digitale Ethik“ gilt als Grundlagenwerk. Allerdings waren ihr die bisherigen Ethikregeln für digitale Technologie zu weltfremd, weil sie sich vor allem an Wissenschaft, Entwickler und Firmen richteten. Gemeinsam mit 16 Wissenschaftlern, Entwicklern und Unternehmern hat sie nun die Future Foundation gegründet, die mit „10 Regeln für die digitale Welt“ einen Vorschlag gemacht hat, wie man sich als Nutzer im digitalen Alltag zurechtfindet.

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