Sapphic PopExplizite Gebiete

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Schluss mit subtilen Andeutungen und Codes: Sängerin Chappell Roan bei den 2024 MTV Video Music Awards in Elmont, New York.
Schluss mit subtilen Andeutungen und Codes: Sängerin Chappell Roan bei den 2024 MTV Video Music Awards in Elmont, New York. (Foto: Christopher Polk/Billboard via Getty Images)

„Sapphic Pop“ ist das Genre der Stunde. Musikerinnen wie Chappell Roan sind lesbisch, laut und schreiben Songs darüber. Warum funktioniert das so gut?

Von Monika Rathmann

Auf der Bühne der MTV Video Music Awards geht ein Burgtor auf und heraus tritt Chappell Roan, in Ritterrüstung und mit einer Armbrust, inklusive brennendem Pfeil. Die junge Sängerin aus Missouri wird gleich ihren bislang größten Hit performen, „Good Luck, Babe!“. Auch die Backgroundtänzer sind als Ritter verkleidet, sie werfen Schwerter hin und her, vor dem Visual der Burg, die ebenfalls brennt. Dazu die feinen, sanften Synthesizer-Klänge dieses Songs, der das beste Beispiel für ein Phänomen ist, das zuletzt die Musik-Welt eroberte: Sapphic Pop.

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