Salzburger FestspieleMagisch, auf stille Weise

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Mystische Aura in der Salzburger Kollegienkirche: Teodor Currentzis und sein  „Utopia Orchester“ samt Chor.
Mystische Aura in der Salzburger Kollegienkirche: Teodor Currentzis und sein  „Utopia Orchester“ samt Chor. Marco Borrelli

Der politisch umstrittene Dirigent Teodor Currentzis gibt das erste Konzert der Salzburger Festspiele mit Liedern der Schwermut und der Trauer in der Reihe „Ouverture spirituelle“.

Von Michael Stallknecht

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Ein Murmeln aus den Seitentüren der Salzburger Kollegienkirche, das monotone Schlagen einer Röhrenglocke, dann halten Chor und Orchester Einzug, in langen schwarzen Reihen wie zu einem Kondukt. Mit einem inszenierten Ritual lässt Teodor Currentzis das erste Konzert der „Ouverture spirituelle“ beginnen, der traditionellen Reihe vor allem für geistliche Musik vor der eigentlichen Eröffnung der Salzburger Festspiele. In einer Woche wird Currentzis hier auch die erste Opernpremiere dirigieren, „Carmen“ von Georges Bizet.

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