"Die satanischen Verse":"Das war ein traumatisches Ereignis"

Lesezeit: 4 min

"Die satanischen Verse": Helge Malchow war bis 2018 Verleger des Kölner Verlags Kiepenheuer & Witsch.

Helge Malchow war bis 2018 Verleger des Kölner Verlags Kiepenheuer & Witsch.

(Foto: Regina Schmeken)

Die Veröffentlichung von Salman Rushdies Roman stand vor 33 Jahren in Deutschland auf der Kippe. Helge Malchow war damals Lektor und erinnert sich an Tage der Unsicherheit. Ein Gespräch über Kunstfreiheit und die Frage, ob Rushdie nun den Nobelpreis bekommen sollte.

Interview von Miryam Schellbach

Als der iranische Ayatollah Chomeini 1989 eine Fatwa gegen Salman Rushdie aussprach, die auch alle betraf, die an der Verbreitung der "Satanischen Verse" beteiligt waren, bereiteten sich auch Buchverlage in aller Welt auf das Schlimmste vor. Helge Malchow war zu dieser Zeit Lektor bei Kiepenheuer & Witsch, bevor er den Verlag von 2002 bis 2018 leitete. Heute ist er dort Editor-at-Large.

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