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Russland:Repressionen

Nachdem der Hausarrest gegen Regisseur Kirill Serebrennikow verlängert wurde, ist nun das Malyj Dramatitscheskij Teatr in Sankt Petersburg im Visier der russischen Behörden. 645 000 Euro sollen unterschlagen worden sein.

Von Sonja Zekri

Während ein Moskauer Gericht den Hausarrest gegen den Regisseur Kirill Serebrennikow wegen angeblicher Veruntreuung von Steuergeldern bis zum 19. April verlängert hat, hat nun das Kleine Dramen-Theater in Sankt Petersburg, das Malyj Dramatitscheskij Teatr, die Aufmerksamkeit der Behörden geweckt. Der Geheimdienst FSB hat nach Medienberichten aufgedeckt, dass beim Bau einer neuen Spielstätte umgerechnet 645 000 Euro unterschlagen worden seien. Diese Summe sei unter anderem verwendet worden, um einen Mercedes und einen Maybach zu kaufen, auch von einer Yacht und einem kleinen Flugzeug sei die Rede. Einige Personen seien festgenommen worden.

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