Interview mit Rula Hardal und Omri Boehm„Die Zwei-Staaten-Lösung wäre ein Desaster“

Lesezeit: 11 Min.

Diese Mauer in Bethlehem trennt die palästinensische Stadt von einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland.
Diese Mauer in Bethlehem trennt die palästinensische Stadt von einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland. (Foto: Alessandro Levati/Getty Images)

Der jüdisch-israelische Philosoph Omri Boehm und die palästinensisch-israelische Politikwissenschaftlerin Rula Hardal über die Folgen des 7. Oktobers, die Missverständnisse des Westens – und ihre ganz konkrete Idee für die Zukunft.

Von Jens-Christian Rabe, Sonja Zekri

Von einer Lösung scheint der Nahostkonflikt derzeit so weit entfernt wie noch nie. Oder doch nicht? Der jüdisch-israelische Philosoph Omri Boehm und die palästinensisch-israelische Politikwissenschaftlerin Rula Hardal zeichnen ein düsteres Bild der Lage – aber sie pochen darauf, dass es Hoffnung auf eine partnerschaftliche, humane Zukunft von Juden und Palästinensern gibt. Und sie machen konkrete Vorschläge.

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Podcast „In aller Ruhe“ mit Carolin Emcke
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