RuhrtriennaleDas passt in keine Jukebox

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„Rebel Rebel“ eröffnet die Ruhrtriennale: Diego Rodriguez und Ari Notartomaso spielen und singen Bowie-Songs.
„Rebel Rebel“ eröffnet die Ruhrtriennale: Diego Rodriguez und Ari Notartomaso spielen und singen Bowie-Songs.
Jan Versweyveld

In seiner letzten Eröffnungsinszenierung für die Ruhrtriennale greift Intendant Ivo van Hove mit „Rebel Rebel“ in den Songkatalog von David Bowie – eine ungeheure Energieleistung, die an ihrem Musical-Format scheitert.

Von Alexander Menden

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Drei Jahre sind schnell herum. Für den Belgier Ivo van Hove ist bereits seine letzte Saison als Intendant der Ruhrtriennale angebrochen. 2027 übernimmt die US-amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier die Festivalleitung. Wie 2024 und 2025 hat van Hove es sich auch bei dieser Ausgabe nicht nehmen lassen, die Eröffnungsproduktion selbst zu inszenieren. Im ersten Jahr war es „I Want Absolute Beauty“, basierend auf PJ-Harvey-Songs, mit Sandra Hüller als Star, im zweiten „I Did It My Way“ mit Liedern von Frank Sinatra und Nina Simone, Stars: Lars Eidinger und die Sängerin Larry. Zum Schluss gönnt van Hove sich nun eine Playlist, die ihm ganz besonders am Herzen liegt: „Rebel Rebel“ basiert auf 27 Songs von David Bowie, wobei der Kern das Album „Diamond Dogs“ von 1974 bildet.

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