Nur wenigen Menschen gelingt es im Leben, sich mit einem genialen Akt der Selbstbefreiung ins literarische Weltgedächtnis hineinzuschreiben und damit sogar Geld zu verdienen, eine Selbstbefreiung, die nun auch im Kino zu sehen ist, in Lars Jessens Film „Spaziergang nach Syrakus“.
ZeitgeschichteKlaus Müller wollte weg aus der DDR. Aber um zu bleiben
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Er liebte seine Heimat, aber nicht den Staat: Klaus Müller, 1941 in Dresden geboren.
Anne-Marie Munch„Wie wahnsinnig hab’n die Leute applaudiert, meine Teure!“ – schon 100 000 Menschen sind für den „Spaziergang nach Syrakus“ ins Kino gegangen. Ein Telefonat mit dem Mann, dessen Geschichte in dem Film erzählt wird.
Von Renate Meinhof
