Regisseur Roland Emmerich:"Das Kino wird es bald nicht mehr geben"

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Ausflug in andere Welten: Im Cinema in der Nymphenburger Straße wird Roland Emmerichs "Moonfall" in Originalsprache gezeigt. (Foto: Leonine)

Roland Emmerich über seine Penis-Sammlung, den maroden Zustand der USA, den Kontrollwahn der Streamingdienste und warum er sich zum Geburtstag selbst beerdigt hat.

Interview von David Steinitz

Ein Videotelefonat zwischen München und Los Angeles. Roland Emmerich sitzt bestens gelaunt vor dem Laptop, Käppi auf dem Kopf, gestört allein durch den Hund, der während des Interviews immer wieder Radau macht. Niemand spricht ein so schönes schwäbisches Amerikanisch wie Emmerich, der immer wieder mitten im Satz zwischen den Sprachen hin- und herwechselt. Sein neuer Katastrophenfilm "Moonfall" kommt am 10. Februar ins Kino.

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