Robert Schumann bekam seine Probleme nicht mehr in den Griff: 1854 wurde er nach einem Selbstmordversuch aus dem Rhein gerettet und ließ sich in die Nervenheilanstalt in Endenich bei Bonn einweisen. Nur zwei Jahre später, die Robert Schumann in der Nervenheilanstalt verbrachte, starb er am 29. Juli 1856 - über die Todesursache streiten sich die Historiker. Er wurde in Bonn beigesetzt.

Noch im selben Jahr ging seine Ehefrau Clara zu ihrer ersten Konzertreise nach England.

Diese Büste von Robert Schumann steht im Robert-Schumann-Haus in Zwickau.

Bild: ag.dpa 8. Juni 2010, 10:042010-06-08 10:04:29 © sueddeutsche.de/fris