NachrufEin Genre-Hopper, wie es sie in Hollywood nur selten gibt

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„Keiner meiner alten Filme würde heute noch gemacht werden von einem Studio, kein einziger“: Der Filmemacher Rob Reiner im Jahr 2016.
„Keiner meiner alten Filme würde heute noch gemacht werden von einem Studio, kein einziger“: Der Filmemacher Rob Reiner im Jahr 2016. (Foto: Brian Ach/Brian Ach/Invision/AP)

Der Regisseur Rob Reiner kam durch Werke wie „Stand by Me“ und „Harry und Sally“ zu Ruhm. Nun sind seine Frau und er tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden – offenbar wurden sie ermordet.

Von David Steinitz

Vor ein paar Jahren stand Rob Reiner auf einer Benefizveranstaltung herum, als ihm jemand auf die Schulter tippte. Es war Elon Musk. „Können Sie mal kurz mitkommen?“ Er führte den Regisseur freudestrahlend zu einem neuen Auto. Er erklärte, dass das Ding Tesla heiße und demnächst auf den Markt komme, und bugsierte den Regisseur auf den Beifahrersitz. Dort schaltete er das Radio ein, und endlich kapierte Reiner, worauf der Mann hinauswollte: „Die Lautstärke ließ sich bis auf Stufe elf hochdrehen!“

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