KinoWir werden uns einiges zu verzeihen haben

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Ein Moment des Glücks zwischen zwei Menschen, die sich auseinandergelebt haben: Max Riemelt und Gina Henkel in „Etwas ganz Besonderes“.
Ein Moment des Glücks zwischen zwei Menschen, die sich auseinandergelebt haben: Max Riemelt und Gina Henkel in „Etwas ganz Besonderes“. Pandora Film

Eva Trobisch gehört spätestens mit „Etwas ganz Besonderes“ zur Spitze der deutschen Autorenfilmer. Sie meißelt darin eine fein beobachtete Thüringer Familiengeschichte aus den Ost-Klischees.

Von Philipp Bovermann

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Manchmal dauert es nur so lang, wie ein betäubtes Pferd braucht, um, gehalten von vier jungen Frauen mit zitternden Muskeln, zu taumeln und schließlich zu Boden zu sinken. Dann ahnt man schon, dass der Ticketpreis fürs Kino und der kostbare freie Abend gut investiert gewesen sein könnten.

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:Gut gemeint, trotzdem schlecht

Schöne Bilder und schöne Schauspieler sind leider nicht genug: Julian Schnabels Bestsellerverfilmung „In the Hand of Dante“ ist ein ziemliches Durcheinander.

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