"DogMan" im Kino:Nur die Hunde lieben ihn

"DogMan" im Kino: Wie bei allen Diven ist man fasziniert und irritiert und belustigt zugleich vom Spiel des wunderbaren Caleb Landry Jones.

Wie bei allen Diven ist man fasziniert und irritiert und belustigt zugleich vom Spiel des wunderbaren Caleb Landry Jones.

(Foto: Shanna Besson/Capelight Pictures)

Luc Besson hatten meist weibliche Heldinnen. Nun erzählt er in "DogMan" von der Einsamkeit eines jungen Mannes, seinen Verbrechen, seinen Verkleidungen und Gefährten.

Von Fritz Göttler

Ein Film über den Schmerz, den physischen wie den psychischen, die Versuche, ihn zu bewältigen, aber auch über die Kraft, die man aus ihm gewinnen kann. Luc Besson ist als einzelnes Kind aufgewachsen, seine Eltern waren Tauchlehrer, die Familie war ständig unterwegs, Kroatien, die Türkei, Griechenland. "Die Kinder, die ich dort traf, sprachen nie meine Sprache. Nur Sokrates hat mich verstanden." Sokrates war Lucs geliebter Hund.

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