KinoWer nicht lacht, wird gegrillt

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Von Übergriffen im Netz hat man schon gehört. Aber in „Extrawurst“ sind auch Übergriffe am Netz ein Problem.
Von Übergriffen im Netz hat man schon gehört. Aber in „Extrawurst“ sind auch Übergriffe am Netz ein Problem. (Foto: Studiocanal)

Ein Tennisverein zankt um politische Korrektheit zwischen Würsten und Koteletts, Hape Kerkeling installiert sich als bürgerlicher Möchtegerndiktator. Die Komödie „Extrawurst“ von Marcus H. Rosenmüller macht überraschend gute Laune.

Von Josef Grübl

Es gibt präzise Vorschriften, wie viel Nitrate, Nitrite und Antioxidationsmittel Bratwürste enthalten dürfen. Am heimischen Grill interessiert das nur keine Sau. Außer die Sau selbst, aber das ist eine andere Geschichte, nicht die der Kinokomödie „Extrawurst“. Darin geht es vordergründig um einen Grill für einen Tennisklub in der westdeutschen Provinz. Der alte sei verrostet und vermutlich krebserregend, sagt der Vizevorstand beim Vereinstreffen. Also wolle man einen neuen anschaffen, mit noch mehr Grillfläche, für noch mehr Koteletts und Würste.

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