Restitution:Autopsie eines Bildes

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Restitution: Ferdinand von Lütgendorff hat das Bild "Dame vor dem Spiegel" 1834 gemalt.

Ferdinand von Lütgendorff hat das Bild "Dame vor dem Spiegel" 1834 gemalt.

(Foto: Kulturspeicher)

Wie das Würzburger Museum im Kulturspeicher nach Raubkunst forscht

Von Florian Welle, Würzburg

Das Würzburger Museum im Kulturspeicher hatte schon vor dem Fall Gurlitt begonnen, sich mit der prekären Geschichte seiner Sammlung auseinanderzusetzen. Die wurde 1941 von der NS-Stadtregierung gegründet, ihr erster Direktor war Heiner Dikreiter, der bis Kriegsende an die 5000 Werke, vor allem von NS-Künstlern, ankaufte. In einem ersten Schritt machte das Haus im Frühjahr 2013 in der Ausstellung "Tradition und Propaganda" seinen Fundus an Nazi-Kunst öffentlich. Sodann folgten Überlegungen, den Bestand gezielt nach Kunstwerken zu durchsuchen, die die Nazis sich widerrechtlich von ihren jüdischen Eigentümern angeeignet hatten.

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