TheaterIhr Körper, ihre Freiheit

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„Lieber etwas tun als schweigend etwas leiden“, sagt Eve (Lea Ruckpaul, Mitte) am Ende des Stücks. Ein Moment der Selbstbestimmtheit.
„Lieber etwas tun als schweigend etwas leiden“, sagt Eve (Lea Ruckpaul, Mitte) am Ende des Stücks. Ein Moment der Selbstbestimmtheit. (Foto: Sandra Then)

Kleists „Der zerbrochne Krug“ wird gerade überall gespielt, das Stück steht auf dem Lehrplan. Gibt es auch künstlerisch Neues zu sagen? Am Münchner Residenztheater zeigt Regisseurin Mateja Koležnik: Unbedingt.

Von Christiane Lutz

Der „Zerbrochne Krug“ steht in ganz Deutschland auf den Lehrplänen für den Deutschunterricht und ist Abiturstoff. Das ist die kurze Antwort auf die Frage, warum Kleists Klassiker auch landauf, landab an großen und kleinen Theatern inszeniert wird; ein bisschen was für Schule und Schüler kann man ja mal machen. Einen „Krug“ gibt’s diese Spielzeit zum Beispiel am Schauspiel Leipzig, am Deutschen Theater Berlin, am Theater Freiburg, bald in Mannheim und in Darmstadt. Und jetzt auch am Münchner Residenztheater, wo die Klassiker-Routinière Mateja Koležnik sich ans Werk gemacht hat.

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