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Wer noch Liegestützen machen kann, kann auch noch arbeiten, oder? Oder?
Wer noch Liegestützen machen kann, kann auch noch arbeiten, oder? Oder?
OneInchPunch/Westend61/imago

Das Gespräch kommt nun auch privat oft aufs Angstthema Rente. Tonlage: fröhlicher Fatalismus. Über letzte Boomer, Geburtenknick dank Smartphone und Sterbehilfe per Post.

Essay von Peter Richter

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Als bei den betagten Eltern das Alter dann wirklich zuschlug, als also nach den vielen noch erfüllten Jahren im Ruhestand auf einmal nicht mehr die Rentenkasse mit ihren regelmäßigen kleinen Anpassungen an die Teuerung das zentrale Thema war, sondern die Pflegekasse und der Medizinische Dienst und die Einstufung in die Pflegegrade und das Ende der sogenannten Häuslichkeit in der nach all den Jahrzehnten vergleichsweise günstigen Mietwohnung sowie die Kosten in den Einrichtungen, die sich manchmal vornehm Residenz nennen und manchmal auch nur Heim, aber immer, immer, immer selbst nach Abzug der Kassensätze noch mehr Zuzahlungen erfordern, als durch alle Renten plus Zusatzrenten reinkommt: Da hatte das selbst bereits in seinen mittleren Jahren befindliche Kind, das sich um all das kümmern durfte, einmal eine verblüffende Unterredung mit einer Seniorenberaterin der Diakonie, die bei diesen Dingen kompetent und hilfreich war.

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Reform der Altersvorsorge
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SZ PlusVon Bastian Brinkmann

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