Reinhard Kaiser-MühleckerIm Kopf der Narzisstin

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Reinhard Kaiser-Mühlecker, 1982 in Kirchdorf an der Krems geboren, betreibt die Landwirtschaft seiner Familie. Und er schreibt.
Reinhard Kaiser-Mühlecker, 1982 in Kirchdorf an der Krems geboren, betreibt die Landwirtschaft seiner Familie. Und er schreibt. (Foto: Peter Rigaud)

Reinhard Kaiser-Mühlecker gilt als großer österreichischer Erklärer des Bauernstandes. In „Brennende Felder“ zeigt er seinen Heimatkosmos aus der Sicht einer Frau mit mörderischen Gelüsten.

Von Hubert Winkels

Einen neuen Roman von Reinhard Kaiser-Mühlecker vor sich zu haben, heißt, in einen geschlossenen ländlichen Kosmos zu geraten. Es heißt, bäuerliche Familienbetriebe, Familienzwiste und Familiengewalt kennenzulernen, mit Einfalt, Stummheit, Inzest, Erbe, Fluch konfrontiert zu werden, wiederzuerkennen, was aus den bisherigen acht Romanen und einigen Satellitentexten des Autors hier zurückkehrt und dem jüngsten düsteren Bauernmärchen Halt gibt – und was nicht.

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